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Rechtsanwältin für Arbeitsrecht in München

Catharina Menzel – Vertrauensvolle Betreuung und Vertretung

Sie benötigen einen Arbeitsvertrag für einen neuen Geschäftsführer? Oder Sie haben eine Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses erhalten, die Ihrer Ansicht nach ungerechtfertigt ist? Dann gilt es, frühzeitig zu handeln und einen Anwalt für Arbeitsrecht mit Ihrem Mandat zu beauftragen. Wenden Sie sich gerne an unsere Kanzlei in München. Wir setzen uns mit Ihnen zusammen und besprechen das weitere Vorgehen.
Vor allem bei einer Kündigung gilt es schnell zu handeln, da in der Regel binnen einer Frist von drei Wochen ab Zugang des Schreibens vor Gericht eine Kündigungsschutzklage durch den Rechtsanwalt erhoben werden muss. Lassen Sie daher keine kostbare Zeit verstreichen und kontaktieren Sie uns noch heute für eine Beratung.

Wir beraten Sie im Arbeitsrecht unter anderem zu folgenden Themen:

  • Erstellen und Überprüfen von Arbeitsverträgen
  • Kündigung und Kündigungsschutzverfahren
  • Aufhebungsverträge
  • Ordentliche & fristlose Kündigungen
  • Abmahnungen
  • Außergerichtliche Beratung und Vertretung
  • Vertretung vor Gericht

Machen Sie Ihre Rechte geltend und melden Sie sich am besten bei uns!

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Arbeitsrecht in München

Wir stehen an Ihrer Seite!

Viele Arbeitnehmer versuchen Ihre Probleme mit dem Chef bzw. dem Unternehmen, bei dem sie beschäftigt sind, auf eigene Faust zu klären. Dazu sagt Catharina Menzel:

“Als erfahrene Anwältin für Arbeitrecht rate ich Ihnen unbedingt davon ab. Oftmals wird die streitige Situation durch vorschnelles Handeln schlimmer.”

Wir setzen uns bei Ihrem Problem zügig mit Ihnen zusammen und überprüfen, inwiefern Handlungsbedarf, also ein Eingreifen durch einen Rechtsanwalt, besteht. Dabei versuchen wir immer erst eine außergerichtliche Lösung zu finden. Auf Wunsch agieren wir für Sie nur im Hintergrund, um eine Eskalation mit dem Arbeitgeber möglichst zu vermeiden. Selbstverständlich übernehmen wir neben einer professionellen Beratung aber auch Ihre Vertretung nach außen sowie die Geltendmachung vor dem Arbeitsgericht. Vertrauen Sie unserer Expertise im Arbeitsrecht!

Sie sind mit Ihrer Kündigung nicht allein – wir finden für Sie eine Lösung!

Telefon:  089 - 549 153 0

Wann ist es sinnvoll, einen Anwalt für Arbeitsrecht um Rat zu fragen?

Grundsätzlich ist es immer sinnvoll, sich an einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht zu wenden, wenn Sie als Laie die Rechtslage nicht vollständig überblicken. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um eine Kündigung, eine Abmahnung oder die Ausgestaltung eines Arbeitsvertrags handelt. Zwar lassen sich manche dieser Sachverhalte auch im Internet oberflächlich erörtern, doch eine fundierte Rechtsberatung kann Ihnen nur eine auf Ihr juristisches Problem spezialisierte Kanzlei bieten.

Ob das Recht auf Ihrer Seite ist, können Ihnen die Anwälte aus unserer Rechtsanwaltskanzlei in München beantworten. Wir kennen uns bis ins kleinste Detail mit dem Arbeitsrecht aus, das in erster Linie die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern im Einzelnen regelt. Aber auch das generelle Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie die jeweiligen Rechte und Pflichten zählen zu diesem Rechtsgebiet. Kontaktieren Sie gerne Rechtsanwältin Catharina Menzel für ein persönliches Erstgespräch!

Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Kanzlei in München:

Telefon:  089 - 549 153 0

FAQ Arbeitsrecht

Ob Abmahnung, Kündigung oder ein anderes Problem: Gibt es in Ihrem Unternehmen einen Betriebsrat, sollten Sie zunächst diesen aufsuchen und um Unterstützung bitten. Die nächste Anlaufstelle bei Problemen mit dem Arbeitgeber ist tatsächlich eine Rechtsanwaltskanzlei. Bleibt beispielsweise die Gehaltszahlung aus oder wurde Ihnen eine Kündigung ausgesprochen, sollten Sie frühzeitig Rücksprache mit einem Rechtsbeistand in München halten, der Ihnen fachkundige Hilfe anbietet. Oft sind sehr kurze Fristen zu beachten, die Sie nicht verpassen dürfen.

Rechtsstreitigkeiten zu Themen wie Abmahnung oder Kündigung können mitunter teuer werden. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Doch nicht jedes Risiko ist durch die Rechtsschutzversicherung abgedeckt. Daher ist es durchaus sinnvoll, im Vorfeld Kontakt zu Ihrem Versicherer aufzunehmen, um abzuklären, ob und wie dieser Sie in einem möglichen Prozess finanziell unterstützt.

Anwalts- und Gerichtskosten setzen sich aus den gerichtlichen Gebühren und Auslagen zusammen und fallen je nach Verfahren unterschiedlich hoch aus. Dazu kommt, dass ein Verfahren unter Umständen jahrelang dauern kann und der Ausgang ungewiss ist. Das kann teuer werden! Mit einer Rechtsschutzversicherung sind einige der Kosten, aber nicht automatisch alle Risiken einer Rechtsstreitigkeit abgedeckt. Grundsätzlich übernimmt die Versicherung die Anwalts- und Verfahrenskosten für diverse Rechtsbereiche, zu denen auch das Arbeitsrecht gehört. Haben Sie keine Rechtsschutzversicherung, unterstützt Sie der Staat zwar finanziell, allerdings nur eingeschränkt. Gerne berät Sie Rechtsanwältin Catharina Menzel hierzu näher in einem persönlichen Gespräch in unserer Kanzlei in München.

Die sogenannte Prozesskostenhilfe übernimmt die Gebühren für einen Rechtsbeistand und die damit verbundenen Gerichtskosten. Sofern Sie wirtschaftlich nicht in der Lage sind, die Kosten zu tragen und keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, können Sie beim Prozessgericht die Prozesskostenhilfe beantragen. Dies kann auch von Ihrem Anwalt übernommen werden. Hierfür müssen Sie lediglich Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse beifügen und in diesem Zuge Angaben zu Ihrem Familienstand und Ihrem Einkommen machen.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber ein genereller Anspruch auf eine Abfindung besteht, ist dies nicht automatisch der Fall. Als Arbeitnehmer können Sie in bestimmten Fällen eine Abfindung einfordern. Dazu zählen z.B. die Folgenden:

  • Im Arbeitsvertrag ist festgehalten, dass nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber eine Abfindung vorgesehen ist.
  • Das Unternehmen verfügt über einen Sozialplan, der bei einer betriebsbedingten Kündigung eine Abfindung vorsieht.
  • Die Abfindung dient als Interessenausgleich, sofern der Arbeitgeber eine Betriebsänderung durchführt, ohne für einen Ausgleich zu sorgen.
  • Arbeitgeber können dem gekündigten Mitarbeiter im Gegenzug zum Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage eine Abfindung auszahlen.
  • Der Arbeitgeber hat sich vertragswidrig verhalten und Sie kündigen als Arbeitnehmer fristlos.

Ist im Arbeitsvertrag nichts anderes geregelt, gilt laut § 622 BGB die gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende oder zum 15. eines Monats. Je nach Dauer des Arbeitsverhältnisses verlängert sich diese Frist entsprechend und wird beispielsweise nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit auf zwei Monate angehoben. Anders verhält es sich während der Probezeit: Hier kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen beendet werden. Handelt es sich um eine außerordentliche Kündigung, wird das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Die vertraglich vorgesehenen oder gesetzlichen Fristen sind dann obsolet.

Wenn Sie eine Kündigung erhalten, gilt in der Regel ab dem Tag des Erhalts eine Frist von drei Wochen, binnen der Sie Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen müssen. Diese Frist sollten Sie unbedingt beachten und daher auch das Datum des Erhalts der Kündigung vermerken, da sonst die Kündigung als wirksam gelten kann, auch wenn die Kündigung selbst ungerechtfertigt war. Nehmen Sie daher rechtzeitig zu Rechtsanwältin Catharina Menzel Kontakt auf und lassen Sie sich zu Ihrem Recht aufklären.